Parkinson

Der Morbus Parkinson ist eine Bewegungsstörung, die meist im höheren Lebensalter auftritt. Selten können aber auch junge Leuten im Alter unter 40 Jahren erkranken.

Beim Morbus Parkinson erfolgt die Diagnosestellung in der Regel durch eine klinische Untersuchung bei der insbesonders auf die typischen Symptome wie Zittern, Bewegungsarmut, Haltungsinstabilität und Muskelsteifigkeit geachtet wird. Umfangreiche Zusatzuntersuchungen sind meist nicht und wenn dann nur zur Differentialdiagnose erforderlich. Diese werden von uns in einzelnen Fällen veranlasst.

Wir richten die Therapie einerseits am Alter des Patienten, als auch an der jeweiligen Symptomatik aus. In der Regel ist eine Verordnung von speziellen Parkinson-Präparaten erforderlich.

Neben einer medikamentösen Behandlung ist eine regelmäßige körperliche Aktivität ein weiterer wichtiger Bestandteil jeder Parkinsontherapie. Diese kann in eigener Regie, im Rahmen von Rehasport oder auch einer Physiotherapie erfolgen. Bei Einschränkungen der Feinmotorik oder des Sprechens können eine Ergotherapie oder Logopädie sinnvoll sein.

Bei langjährigen oder besonders schweren Verläufen bestehen zudem weitere Therapieoptionen wie die Verordnung von Medikamentenpumpen oder auch die Implantation eines Hirnschrittmachers.

Falls eine entsprechende Therapie oder Rehabilitationsmaßnahmen  erforderlich werden, kann auch eine stationäre Behandlung erforderlich werden. Wir unterstützen Sie gerne in der Auswahl einer geeigneten Klinik, zu denen wir in den meisten Fällen in persönlichem Kontakt stehen.

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